State of Hybrid Work 10
Germany
Die „State of Hybrid Work“-Studie 2026 von Owl Labs zeigt zum zehnten Mal, wie sich Arbeit verändert. Sie macht sichtbar, welche Trends den Arbeitsalltag heute prägen, was Beschäftigte erwarten und was morgen kommt.
Einleitung
Die Unsicherheit, die die Jahre nach der Pandemie geprägt hat, weicht zunehmend klaren, langfristigen Strukturen. Flexibles Arbeiten ist längst mehr als eine Übergangslösung oder ein zusätzlicher Benefit. Für viele Beschäftigte gehört es fest zum Arbeitsalltag und zählt weiterhin zu den wichtigsten Faktoren bei der Wahl des Arbeitgebers und bei der Entscheidung, dort zu bleiben. Gleichzeitig ändern immer weniger Unternehmen ihre Hybrid- und Remote-Work-Regelungen. Das deutet darauf hin, dass sie bereits langfristige Arbeitsmodelle etabliert haben.
Das Arbeiten selbst entwickelt sich jedoch weiter.
Künstliche Intelligenz wird Teil alltäglicher Workflows. Immer mehr Menschen bauen sich zusätzliche Nebeneinkünfte auf, denken Produktivität neu und verbinden Berufs- und Privatleben stärker miteinander. Klassische Vorstellungen vom Arbeitstag geraten dadurch zunehmend ins Wanken. Gleichzeitig investieren Unternehmen in intelligentere Technologien, bessere Meeting-Erlebnisse und neue Führungsansätze, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten.
Unsere jährliche „State of Hybrid Work“-Studie erscheint 2026 bereits zum zehnten Mal. Sie zeigt, wie Menschen heute arbeiten, was sie von Arbeitgebenden erwarten und welche Trends die Zukunft der Arbeit prägen. Das Gesamtbild: Arbeit wird flexibler, digitaler und vernetzter.
Die Zukunft der Arbeit bedeutet längst nicht mehr die Wahl zwischen Büro und Homeoffice. Entscheidend ist, Menschen die Flexibilität, Technologie und Unterstützung zu geben, damit sie überall bestmöglich arbeiten können.
Wichtigste Ergebnisse
- 20 Prozent der Beschäftigten haben einen oder mehrere Nebenjobs
- Mehr als ein Drittel der Beschäftigten (34 Prozent) gibt an, dass der arbeitsbedingte Stress seit dem Vorjahr zugenommen hat
- Hätten Beschäftigte die Wahl, würden 2 von 3 (66 Prozent) hybrid arbeiten
- 32 Prozent der Hybrid-Beschäftigten betreiben weiterhin „Coffee Badging“ (kurz im Büro vorbeischauen, um sich zu zeigen)
- Rund 2 von 3 Beschäftigten (63 Prozent) sagen, jüngere Führungskräfte stünden flexiblem Arbeiten aufgeschlossener gegenüber als ältere
- 32 Prozent der Beschäftigten leiden unter Meeting Fatigue
- 28 Prozent der deutschen Beschäftigten geben an, dass politische Ansichten von Arbeitgeber oder Kolleg:innen sie davon abgehalten haben, ins Büro zu gehen
- 54 Prozent der Beschäftigten geben an, sonntags zu arbeiten
- 5 Prozent der Beschäftigten würden kündigen, wenn sie nicht mehr hybrid oder remote arbeiten könnten; weitere 38 Prozent würden sich nach einem Job mit mehr Flexibilität bei Ort und Zeit umsehen
- Mehr als 8 von 10 Beschäftigten (82 Prozent) nutzen KI bei der Arbeit oder haben sie zumindest ausprobiert
- Rund 1 von 3 KI-Nutzenden (29 Prozent) gibt zu, KI-Tools zu verwenden, die vom Arbeitgeber nicht offiziell freigegeben sind
- Rund 1 von 3 Beschäftigten (36 Prozent) würde für eine 4-Tage-Woche auf 10 Prozent oder mehr des Gehalts verzichten
Teil 1
Status Quo: So arbeiten wir 2026
Die Arbeitswelt ist in einer neuen Phase angekommen. Nach Jahren des schnellen Wandels kehrt mehr Stabilität ein. Gleichzeitig verändert sich weiter, wie und wann wir arbeiten. Nebenjobs, flexible Arbeitszeiten und individuelle Routinen lösen den klassischen Montag-bis-Freitag-Takt zunehmend auf.
Das zeigt sich auch am Wochenende: 54 % der Beschäftigten arbeiten zumindest gelegentlich an eigentlich freien Tagen. Manche nutzen diese Zeit für Microshifting, andere für konzentriertes Arbeiten mit weniger Ablenkung.
Auch bei der Rückkehr ins Büro zeichnet sich mehr Beständigkeit ab. Unternehmen ändern ihre Return-to-Office-Regelungen seltener, was darauf hindeutet, dass viele ihr langfristiges Modell gefunden haben. Dieses Kapitel wirft einen Blick auf den Status quo der Arbeitswelt und die Trends, die unsere Arbeit 2026 prägen.
Arbeitstypen im Zeitverlauf:
Wo stehen Beschäftigte jetzt im Vergleich zum Jahresanfang?
Die meisten Hybrid-Beschäftigten verbringen 3 Tage pro Woche im Büro.
Doch wie viele Bürotage bevorzugen Hybrid-Beschäftigte eigentlich?
Betreiben Beschäftigte Coffee Badging?
Von denen, die Coffee Badging betreiben, sind 80 % Mitarbeitende mit Führungsverantwortung, verglichen mit nur 20 % Mitarbeitenden ohne Führungsverantwortung
An welchen Arbeitsplatz-Trends beteiligen sich Beschäftigte ?
Arbeiten Beschäftigte am Sonntag?
Regelmäßige Sonntagsarbeit nach Generation:
Leiden Beschäftigte unter Meeting Fatigue?
Von Meeting Fatigue betroffen, nach Unternehmensgröße:
Die wichtigsten Ursachen für Meeting Fatigue:
Teil 2
Die neuen Spielregeln der Arbeit
Da sich die Arbeitsbedingungen geändert haben, treffen Beschäftigte ihre Karriereentscheidungen heute anders als noch vor wenigen Jahren. Ein höheres Gehalt bleibt der häufigste Grund für einen Wechsel. Gleichzeitig ist Flexibilität für viele zum echten Entscheidungskriterium geworden.
Wenn Beschäftigte, die aktuell hybrid oder remote arbeiten, künftig nicht mehr flexibel arbeiten dürften, würden sich 38 % nach einem Job mit mehr Flexibilität umsehen. Weitere 5 % würden direkt kündigen.
Beim Thema Rückkehr ins Büro bleibt die Spannung spürbar: 57 % der Beschäftigten glauben, dass Return-to-Office-Regelungen vor allem durch den Wunsch nach mehr Kontrolle und Sichtbarkeit getrieben werden. Das zeigt, wie unterschiedlich Unternehmen und Mitarbeitende auf die Arbeitswelt von heute blicken.
Für alle, die einen neuen Job gesucht haben oder suchen, sind die Hauptgründe:
Die wichtigsten Gründe, ein Jobangebot abzulehnen, drehen sich um Flexibilität:
Wenn hybrid/remote Arbeitnehmende jetzt oder in Zukunft nicht mehr remote oder hybrid arbeiten dürften, würden sie:
Bei denen, die kündigen würden, zeigt sich ein deutlicher Generationenunterschied:
Die wichtigsten vermuteten Gründe für Return-to-Office-Regelungen:
Macht die eigene Arbeitsform produktiver oder weniger produktiv?
Führungskräfte glauben, dass hybrides / remote Arbeiten ihre Teams produktiver macht:
Teil 3
Was Beschäftigte wirklich wollen
Flexibilität gehört inzwischen fest zur Employee Experience. Das Gehalt bleibt mit 87 Prozent die Top-Priorität. Gleichzeitig zeigt sich, wie wertvoll flexible Arbeit geworden ist: 36 Prozent der Beschäftigten wären bereit, für eine 4-Tage-Woche mindestens 10 Prozent weniger zu verdienen.
Auf Arbeitgeberseite herrscht ebenfalls mehr Konstanz. Mehr als zwei Drittel (63 Prozent) haben ihre Hybrid- oder Remote-Regelungen im vergangenen Jahr beibehalten.
Dieses Kapitel beleuchtet, welche Angebote und Rahmenbedingungen für die Arbeitswelt von heute entscheidend sind.
Die wichtigsten Prioritäten der Beschäftigten am Arbeitsplatz:
Die attraktivsten Zusatzleistungen bei einem potenziellen Arbeitgeber:
Wie viel Prozent ihres Gehalts würden Beschäftigte für die jeweilige Zusatzleistung aufgeben?
92 Prozent der Beschäftigten geben zu, dass zusätzliche Anreize sie zur Büroarbeit bewegen könnten. Die größten Anreize wären:
Teil 4
Hybrides Arbeiten im Alltag
Hybrides Arbeiten ist längst ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Ein wirklich reibungsloses Erlebnis bleibt jedoch eine Herausforderung. Im Schnitt verlieren Beschäftigte zu Beginn jedes hybriden Meetings fünf Minuten, und 67 Prozent haben weiterhin mit technischen Problemen wie schlechter Audio- oder Videoqualität oder Verbindungsproblemen zu kämpfen.
Unternehmen investieren deshalb zunehmend in smartere Meetingräume und neue Workplace-Technologien. Der Fokus verschiebt sich dabei von der reinen Umsetzung hybrider Arbeit hin zu einer besseren Experience insgesamt. Auch für Beschäftigte spielt das eine zentrale Rolle: 79 Prozent zählen gute Technologie zu den wichtigsten Faktoren am Arbeitsplatz.
Die Ergebnisse zeigen, wo Technologie Teams bereits dabei unterstützt, besser zusammenzuarbeiten, und wo technische Hürden den Arbeitsalltag weiterhin ausbremsen.
Bei 72 Prozent der Beschäftigten hat der Arbeitgeber 2026 Veränderungen im Büro vorgenommen. Die wichtigsten Änderungen:
Die wichtigsten kulturellen Veränderungen aus Sicht der Beschäftigten:
Die häufigsten Probleme bei Hybrid-Meetings:
Zur Meeting-Ausstattung ihres Arbeitgebers äußerten sich die meisten Beschäftigten positiv oder neutral. Sie sagten:
Für Meetings im Büro werden folgende Raumkonzepte bevorzugt:
Jüngere Generationen haben klare Präferenzen bei Meetingräumen: 89 Prozent der Gen Z-Befragten geben an, eine zu haben:
51 Prozent der Beschäftigten glauben, dass ihr Arbeitgeber ihre Aktivitäten überwacht. Das vermuten sie im Einzelnen:
Sollten Arbeitgeber offenlegen, wenn sie Überwachungstools einsetzen? 83 Prozent der Beschäftigten finden: ja.
Teil 5
Die KI-Revolution am Arbeitsplatz
KI ist in kürzester Zeit vom Experiment zum festen Bestandteil der täglichen Arbeit geworden. 82 Prozent der Beschäftigten setzen sie bereits ein, bei der Gen Z sind es 93 Prozent. 29 Prozent der KI-Nutzenden greifen dabei auch auf Tools zurück, die ihr Arbeitgeber nicht freigegeben hat.
Unternehmen reagieren mit klareren Strategien und festen Leitlinien. Gleichzeitig wächst der Diskussionsbedarf rund um Produktivität, Vertrauen, Governance und mögliche Auswirkungen auf Karrierewege.
Die Zahlen zeigen, wie schnell KI den Arbeitsalltag verändert und wohin die Entwicklung geht.
82 Prozent der Beschäftigten nutzen KI — aber wie stark sind sie darauf angewiesen?
Von denjenigen, die KI nutzen:
Tägliche KI-Nutzung nach Generation:
90 % der Führungskräfte nutzen KI, verglichen mit 72 % der Mitarbeitenden ohne Führungsverantwortung
KI am Arbeitsplatz – Beschäftigte sagen:
Sorge, dass KI die eigene Rolle überflüssig macht, nach Generation:
Haltung der Arbeitgeber zu KI:
Arbeitgeber, die KI-Nutzung verlangen oder fördern, nach Unternehmensgröße:
Teil 6
Der Faktor Mensch
So sehr Technologie den Arbeitsalltag verändert, der Mensch bleibt der entscheidende Faktor. 34 Prozent der Beschäftigten berichten von mehr arbeitsbedingtem Stress als im Vorjahr. 24 Prozent fühlen sich bei der Arbeit wenig verbunden. Am häufigsten leidet die Motivation unter fehlenden Karriereperspektiven, direkt dahinter folgt der zunehmende Einsatz von KI.
Führungskräfte stehen vor neuen Herausforderungen, Beschäftigte müssen Karriere und Care-Arbeit miteinander vereinbaren, und auch Beziehungen am Arbeitsplatz verändern sich unter dem Einfluss gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen. Die Ergebnisse zeigen, welche menschlichen Faktoren den Erfolg von Arbeit weiterhin bestimmen.
Die größten Sorgen der Beschäftigten am Arbeitsplatz:
Die größten Sorgen der Gen Z am Arbeitsplatz:
Die größten Sorgen der Millennials am Arbeitsplatz:
Die größten Sorgen der Gen X am Arbeitsplatz:
Die größten Sorgen der Boomer am Arbeitsplatz:
Die Hauptgründe für mangelndes Engagement bei der Arbeit:
Die größten Sorgen von Führungskräften bei der Führung von Remote-Teammitgliedern:
Die größten Sorgen von Führungskräften bei der Führung von Beschäftigten im Büro:
30 Prozent der remote / Hybrid-Beschäftigten glauben, dass ihnen durch die Abwesenheit im Büro spontanes Feedback und informelle Entwicklungsmöglichkeiten entgehen, verglichen mit 34 Prozent im Jahr 2025
Teil 7
Die Ökonomie hybrider Arbeit
Arbeit bedeutet mehr als nur Gehalt. Sie beeinflusst auch, wie Beschäftigte ihre Zeit verbringen und wofür sie Geld ausgeben. Durchschnittlich kostet jeder Bürotag die Befragten heute fast 27 Euro. Gleichzeitig geht jede fünfte beschäftigte Person (20 Prozent) einer zusätzlichen Tätigkeit nach, um das Einkommen aufzubessern.
Pendelkosten, Kleidung fürs Büro, Ausgaben fürs Homeoffice und flexible Arbeitszeiten machen Arbeit zu einer täglichen Kosten-Nutzen-Rechnung. Die Zahlen zeigen, wie stark diese wirtschaftlichen Faktoren beeinflussen, wie Menschen arbeiten und welche Entscheidungen Unternehmen treffen.
27 € pro Büro – Die Kosten im Überblick:
20 Prozent der Beschäftigten haben Nebenjobs, davon 17 Prozent einen und 3 Prozent zwei oder mehr.
Gen Z macht Überstunden – 28 Prozent haben einen Nebenjob:
Die meisten Beschäftigten (54 %) haben ihren Nebenjob im letzten Jahr begonnen:
Die wichtigsten Gründe für einen Nebenjob:
Wie viel Geld geben Beschäftigte monatlich für Bürokleidung aus?
Von denen, die Termine während der Arbeitszeit legen:
50 Prozent der Führungskräfte legen private Termine während der Arbeitszeit, verglichen mit nur 30 Prozent der Mitarbeitenden ohne Führungsverantwortung:
Teil 8
Die Zukunft der Arbeit
Die Arbeitswelt bleibt in Bewegung. Neue Führungsstile, technologische Entwicklungen und veränderte Erwartungen prägen, wie wir künftig arbeiten. Mehr als jeder dritte Beschäftigte (37 Prozent) könnte sich vorstellen, einen KI-Avatar stellvertretend in ein Meeting zu schicken. Gleichzeitig glauben fast zwei Drittel (63 Prozent), dass jüngere Führungskräfte hybrides und mobiles Arbeiten stärker unterstützen als frühere Generationen.
Für Unternehmen eröffnet das neue Möglichkeiten, Flexibilität, Zusammenarbeit und den Arbeitsalltag weiterzudenken. Zusammengenommen geben die Trends einen Ausblick darauf, wie die Arbeitswelt von morgen aussehen könnte.
Microshifting nach Geschlecht. Von denen, die sich für Microshifting interessieren:
Microshifting nach Generation. Von denen, die sich für Microshifting interessieren:
58 Prozent der Führungskräfte interessieren sich für Microshifting, gegenüber nur 42 % der Mitarbeitenden ohne Führungsverantwortung:
Wie interessiert sind Beschäftigte daran, sich von einem KI-Avatar in Meetings vertreten zu lassen?
Trends im Aufwand
Die wichtigsten Arbeitsplatz-Trends von Beschäftigten:
Büro- und Hybrid-Beschäftigte folgen dem Trend zum Career Minimalism häufiger als ihre Remote-Kolleg:innen:
Führungskräfte setzen deutlich häufiger auf Vorzeigetage, sog. Billboard Days, als Beschäftigte ohne Führungsverantwortung
Unbossing ist bei jüngeren Generationen beliebt — fast jede:r Gen Z-Beschäftigte macht mit.
Quiet Quitting ist bei Männern beliebter. Von denen, die bereits mitmachen:
Abschließende Gedanken
Fazit
Die Arbeitswelt im Jahr 2026 definiert sich immer weniger darüber, wo gearbeitet wird, sondern darüber, wie gut Arbeit funktioniert. Flexibilität ist zur Erwartung geworden, KI verändert, wie Beschäftigte ihre Zeit nutzen, und neue Arbeitsweisen stellen klassische Tagesstrukturen weiter infrage.
Für Unternehmen liegt die Chance darin, hybride Arbeit weiterzuentwickeln und den Arbeitsalltag über verschiedene Orte und Zeitmodelle hinweg einfacher und besser zu machen. Entscheidend wird sein, Mitarbeitenden die richtigen Rahmenbedingungen zu geben, damit sie flexibel, produktiv und gut verbunden arbeiten können.
Bei Presseanfragen oder Fragen wenden Sie sich gerne press@owllabs.com.
Anhang
Hintergrund + Demografie
Geschlecht
Alter
Geografische Lage
Betreuungsrolle
Unternehmensgröße
Unternehmenstyp
Rolle
Arbeitsform
Gehalt
Über Owl Labs
Owl Labs ist das erste Unternehmen, das KI-gestützte 360-Grad-Videokonferenzlösungen für hybride Organisationen entwickelt. Das vernetzte Gerätesystem und die Owl Intelligence System™-Software machen Meetings inklusiver und kollaborativer, indem sie Remote- und Vor-Ort-Teilnehmende auf Augenhöhe bringen. Die Meeting-Owl®-Produktlinie ist die erste KI-gestützte, WLAN-fähige 360-Grad-Kamera mit Mikrofon und Lautsprecher, die automatisch auf die sprechende Person zoomt. Owl Labs hat 47 Millionen US-Dollar an Finanzierung erhalten und hat seinen Sitz in Boston, mit Remote- und Hybrid-Mitarbeitenden weltweit. Mehr erfahren Sie unter owllabs.de.















